Alles im Wunderland

„Manchmal denke ich bereits vor dem Frühstück an sechs unmögliche Dinge“
Ein Traum? Eine Reise? Realität?
Im Wunderland ist ALLES möglich.
Zwanzig Menschen.
Machen sich auf den Weg.
Begleitet von Hoffnung, Wünschen und Träumen.
Begegnen ihnen wundersame Wesen und besondere Begebenheiten bei dem Suchen, Finden, Fragen nach…..
„…wer ich eigentlich bin?“
„Zeit in Träumen ist sonderbar.“

 
„Alles im Wunderland“ ist ein Stück vom Entdecken und Finden und Suchen nach etwas und allem im Wunderland. Ein Stück vom Himmel und von der Wirklichkeit, ein Stück vom Nicht-Theater in der Theaterwunderlandschaft.
Flüchtlinge haben es gemeinsam mit dem Regisseur Thorsten Brunow aus eigenen Erfahrungen heraus mitentwickelt, es bearbeitet die Illusion vom „Wunderland“, vom Ankommen hier, von der Enttäuschung und dem Moment, der darin besteht, sich selber wieder zu finden. Das Theaterstück feierte am 08.11.2016 im stadt.bau.raum GE Premiere und entstand im Rahmen von heim:Art Gelsenkirchen defakto. In und um das Stück herum sind Auftritte des United Voices Chors unter der Leitung von Ulrike Schubert (www.ulrike-schubert.de) montiert, der Chor wurde vom — wunderbar! — Schauspielhaus Bochum initiiert.

 

Regie: Thorsten Brunow
Choreografie: Alma Gildenast
Regieassistenz: Pia Pannenbäcker



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